Wie KI beim Kampf gegen den Klimawandel helfen kann

Künstliche Intelligenz (KI) kann einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Identifizierung von Klimaanpassungsmaßnahmen leisten. Einsatzmöglichkeiten bestehen beispielsweise dort, wo große Datenmengen gesammelt und ausgewertet werden müssen oder wo Frühwarnsysteme installiert werden sollen. Dazu untersuchen die Vereinten Nationen die Lage in einzelnen Bereichen wie Wetter, Katastrophenprävention oder Klimaneutralität. Die Nutzung der Vorteile künstlicher Intelligenz ist auch Teil der Initiative „Frühwarnungen für alle“ des Generalsekretärs der Vereinten Nationen. Der gestartete Aktionsplan soll sicherstellen, dass bis Ende 2027 jeder Mensch auf der Erde durch Frühwarnsysteme vor gefährlichen Wetter-, Wasser- oder Klimaereignissen geschützt ist.

Heute wird KI eingesetzt, um Klimamodelle zu verbessern, Treibhausgasquellen zu identifizieren, eine ressourcenschonende Landwirtschaft zu betreiben oder die industrielle Produktion effizienter und damit energieeffizienter zu gestalten. Künstliche Intelligenz gilt in der Energiewirtschaft als Schlüssel, um die Effizienz und die bedarfsgerechte Versorgungssicherheit deutlich zu verbessern. Eine Kombination aus historischen Daten, Satellitenbeobachtungen und Wettermodellen kann zur Verbesserung der Prognosen des erwarteten Energiebedarfs genutzt werden. Dies ist besonders wichtig für erneuerbare Energiequellen wie Wind und Sonne. Da diese erneuerbaren Energiesysteme nicht kontinuierlich die gleiche Strommenge produzieren können, sind eine effiziente Nutzung und eine komplexe Koordination von Angebot und Nachfrage enorm wichtig.

Auch bei der Überwachung der Klimaforschung kann KI eine wichtige Rolle spielen. KI kann hierfür die riesige Menge an anfallenden Daten zusammenführen und entsprechend modellieren.

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